Auto-Kindersitze
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Für Autos bietet der Handel eine Fülle von genehmigten Rückhalte-Einrichtungen an. Alle lassen sich auf vier Grundkonstruktionen zurückführen: Babywannen und -schalen sind den Allerjüngsten zugedacht und befördern diese liegend. Auch einige Kinderwagen bieten eine Autofahrer-freundliche Lösung: einen Aufsatz, der sich abnehmen und im Pkw festmachen lässt.
Am meisten verbreitet sind die klassischen, nach vorne gerichteten Kindersitze. Die sind vor allem für größere Kinder geeignet, die in so genannte „Reboard-Systeme“ nicht mehr hinein passen. "Reboard"-Sitze werden entgegen der Fahrtrichtung montiert und ermöglichen vor allem jüngeren Fahrgästen einen liegenden oder sitzenden Transport.
Haben die Junioren ein Alter erreicht, in dem sie der herkömmliche Kindersitz nicht mehr ausreichend sichern kann und der Erwachsenen-Gurt noch nicht passt, sind Sitzerhöhungen angesagt. In Kombination mit einem Drei- oder auch Fünfpunkt-Gurt bieten auch sie den erforderlichen Schutz. Allerdings nur, wenn der Kopf des Kindes noch nicht über die Rückenlehne hinausragt. Ist das der Fall und keine serienmäßige Kopfstütze vorhanden, ist für einen sicheren Schutz eine Nachrüstung unabdingbar.
Auto-Kindersitze bieten den kleinen Mitfahrern nicht nur Schutz, sondern auch jede Menge Bequemlichkeit. Mit dem nötigen Zubehör wird die Autofahrt ganz schnell zum „mobilen Mittagsschlaf“. Wer keine Lust zum schlafen hat, verwandelt den Kindersitz einfach zum fahrbaren Kinderzimmer und legt bei Tempo 100 schnell mal eine Runde Basteln ein.
Es gibt Auto-Kindersitze und folgende Arten von Kindersitzen

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