Babyschale
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Die ersten Fahrten im Leben eines jungen Menschleins gehen im wahrsten Sinne des Wortes „nach hinten“ los: Fährt ein Baby im Auto mit, darf es nur in rückwärts gerichteten Babyschalen auf dem Rücksitz hinter dem Beifahrer liegen. Ausnahme: verfügt das Auto über einen abschaltbaren Beifahrerairbag, kann das Baby auch auf dem Beifahrersitz stehen. Tut es das allerdings, ohne dass der Airbag deaktiviert ist, droht ein Verwarn-Geld in Höhe von 25 Euro.
Bereits auf der ersten Autofahrt nach der Geburt vom Krankenhaus nach Hause gehört ein Säugling in eine Babyschale. Nicht alle jungen Eltern halten sich daran: Sitzt das Kind aber beispielsweise auf dem Schoß der Mutter, hat es ein siebenfach höheres Risiko, sich bei einem Unfall zu verletzen.
Babyschalen eignen sich zu Hause auch gut als kurzfristige Aufbewahrungsmöglichkeit für Ihr Kind und können die Babywippe ersetzen. Mit einem Gurt befestigt sitzt es so sicher und kann immer genau dahin transportiert werden, wo Mama oder Papa gerade zu tun haben und Ihrem Kleinen gerade nicht 100%ige Aufmerksamkeit schenken können. Der Griff der Babyschale sollte in solchen Situationen immer in Tragestellung zeigen, sonst könnte das Kleine herausfallen. Im Auto allerdings sollten Sie auf die vom Hersteller vorgeschriebene Stellung achten.
Ihre neue Babyschale sollte das Prüfsiegel ECE-R 44-03 oder 44-04 haben. Bei gebrauchten Schalen sollten Sie unbedingt die Vorgeschichte des Sitzes kennen, damit Sie sicher sein können, dass diese unfallfrei und nicht beschädigt ist.
Es gibt Babyschalen und folgende Arten von Kindersitzen

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