Fahrradkindersitze
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Vor allem während der Sommermonate tauschen Eltern oft das Auto gegen die umweltfreundliche Alternative Fahrrad aus. Wenn der Nachwuchs noch kein eigenes Fahrrad hat, oder im Straßenverkehr zu unsicher ist, muss er in einem sicheren Fahrrad-Kindersitz transportiert werden. Diesen platzieren die Eltern am besten auf dem Gepäckträger, so beeinträchtigt er den Fahrer bzw. die Fahrerin am wenigsten.
Um zu vermeiden, dass sich der kleine Mitfahrer die Finger in der Sattelfeder einklemmt, sind spezielle Abdeckungen sinnvoll. Der Kindersitz fürs Fahrrad muss einen Rundumschutz bieten: mit einer Ablage für die Arme, einer ausreichend hohen Rückenlehne und einem Haltesystem für die Beine. Ein gewisses Maß an Grundsicherheit ist gegeben, wenn der Sitz der Fahrradkindersitz-Norm EN 14344 entspricht.
Ist das nicht so, könnte beispielsweise die Rückenlehne zu kurz oder die Fußstützen nur ungenügend variabel verstellbar sein. Gerade für kleinere Kinder ist eine qualitativ hochwertige und ergonomisch optimale Rückenlehne unabdingbar: Viele schlafen auch auf dem Fahrrad schnell ein und würden dann ohne gut stützende Lehne herunterfallen. Um ein komfortables Schlafen im Sitz zu ermöglichen, bieten einige Sitze auch die Möglichkeit, die Rückenlehne nach hinten zu neigen. Dadurch wird jedoch auch der Schwerpunkt des Sitzes nach hinten verlagert, was sich auf das Fahrverhalten auswirken kann. Um zu verhindern, dass der Kopf nach vorne oder zur Seite fällt, bieten sich Schlafkissen für Fahrradkindersitze an.
Es gibt Fahrradkindersitze und folgende Arten von Kindersitzen

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